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Bedarf

Bedarf

Im Februar 2011 hat nun vorläufig der letzte Transport die Schweiz verlassen.
Bisher konnten jährlich bis zu 15 Tonnen Hilfsgüter an die Missionsspitäler geliefert werden.
Diese materielle Hilfe scheint bei den Einfuhrbehörden ein Dorn im Auge zu sein, weil sie persönlich keinen Gewinn aus diesen Sendungen erzielen können.
Die Einfuhrbeschränkungen und Schikanen wurden immer heftiger und gemeiner.
Es wurden sogar Medikamente konfisziert, mit der Begründung, sie entsprächen nicht den
simbabwischen Dosierungen. Mit Sicherheit kamen diese Medikamente später auf den Schwarzmarkt und konnten so gewinnbringend vermarktet werden.
Ein weiterer Grund für die Sistierung sind die gestiegenen Kosten, vor allem im Lager- und Transportbereich im Landesinneren.

Wir werden bis auf Weiteres weder Spitalbedarf , Kleider oder andere Hilfsgüter annehmen können und müssen uns gezwungenermassen auf Geldspenden beschränken, die es uns ermöglichen, bedarfsgerechte Einkäufe ( meist in Südafrika) zu tätigen.

Für die riesigen Mengen an Hilfsgütern, welche wir in den letzten Jahren erhalten haben, danken wir allen Spendern noch einmal ganz herzlich.